Ab zum Karl

Oh ja, die Johanna hat es heute Wettermäßig wieder gut mit uns gemeint. Also wieder rauf aufs Bike und ne Runde fahren. Gestern meinte mein Kumpel Ali das er nach Gelsenkirchen zum Karl fährt. Na warum nicht. Es war echt was los. Ich glaube das alle Biker auf solch ein Wetter gewartet haben :mrgreen: 

Ein Plätzchen zum parken habe ich gefunden.

Hier noch ein paar Infos zu Karl am Kanal. Die Infos stammen von www.biker-treff.de


Beschreibung:
 
Entgegen allen Gerüchten: Der Markt am Kanal wird fortgeführt! Jeden 2. Sonntag im Monat ist ab 06:00 Uhr bis ca. 14:00 großer Teilemarkt bei Karl am Kanal in Gelsenkirchen-Horst.
Am 04.06.2012 ist Karl Rebuschat – einer der Urgesteine der Biker-Szene – im Alter von 81 Jahren verstorben. Wir trauern um Karl vom Kanal.Von seinen Freunden wurde er nur „Karl vom Kanal“ genannt. Er betrieb seit 1968 an der Wallstraße das Horster Motorradmuseum, das sich zum Treffpunkt von Motorradfans aus Gelsenkirchen, dem Ruhrgebiet und auch weit darüber hinaus entwickelte. Viele kamen einfach nur, um auf dem Hof mit Karl und anderen Zweiradfreunden „Benzin zu quatschen“.Karl Rebuschat war in seinen letzten Berufsjahren Hausmeister an der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung. Seine große Liebe aber galt dem Motorrad-Sport. 1968 wurde er Deutscher Motocross-Meister. Seine „Meister-Maschine“ tauschte er im selben Jahr gegen einen Oldtimer, das erste Ausstellungsstück des neuen Museums.
Dort standen bis zu 100 Maschinen, die „Karl vom Kanal“ (übrigens gab ihm WAZ-Fotograf Martin Möller dereinst diesen Namen) aus aller Welt ankaufte. Pokale, Urkunden, Ersatzteile – eine Flut von Ausstellungsstücken sammelte er zwischen Kanal und Emscher.
Bezirksbürgermeister Joachim Gill, der Karl Rebuschat schon seit über 30 Jahren kennt: „Karl war ein Kumpel, einer von uns. Wer Besuchern von Außerhalb ein Stück echtes Ruhrgebiet erleben lassen wollte, musste das Horster Motorradmuseum und Karl vom Kanal besuchen. Das waren immer einmalige Erlebnisse. Beim Pülleken Pils und endlos vielen guten Geschichten verging die Zeit dort wie im Fluge. Karl Rebuschat und sein Horster Motorradmuseum waren Aushängeschilder des Stadtteils. Wir bedauern seinen Tod zu tiefst.“
Das Motorradmuseum hat Karl Rebuschat in seinen letzten Lebensjahren aufgelöst. Der von ihm gegründete Teilemarkt (er sorgt an jedem zweiten Sonntag im Monat für ein Verkehrschaos rund um die Wallstraße) wird seit geraumer Zeit von Heribert Herber geleitet und ganz im Sinne von Karl Rebuschat fortgeführt.
 
Publikum 
An starken Tagen treffen sich an diesem Treff ca. 250 Motorradfahrer.
 
Ausstattung 
Regelmäßige Events: Floh-/Teilemarkt
© Rudi Geiss
 

8 Gedanken zu „Ab zum Karl

  1. ich hatte Glück, bin schnell zurückgesprungen, bei uns ist eine komische Verkehrsführung, da musst du total aufpassen, die Autos und Motorräder kommen aus allen Richtungen. Dieser Biker hatte ein Tempo im inneren Ortsverkehr unvorstellbar, ich weiss nicht wie schnell aber zu schnell für mich. habs fast nicht mehr geschafft und hatte doch den Hund an der Leine. nochmal glück gehabt.

     
    • Da ist eine scharfe kurve, die autos kommen von beiden seiten, man hat keine Übersicht, ich dachte es kommt im moment
      keiner da kommt der Biker mit höchster Geschwindigkeit um die Kurve gebrettert. Gefährliches Pflaster hier bei uns

       
  2. Thank you for the link Rudi, the museum is wunderbar. I am glad you are getting some good riding weather. Enjoy!
    Holly

     

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