Da versuche ich zu helfen

Heute habe ich das auf dem Blog von meinekleinechaoswelt gelesen.

Und natürlich bekommen Sandra und Lea meine Unterstützung.

Aber lest selbst:

Ein weiterer kleiner Schritt um meine kleine Idee grösser werden zu lassen. 

Vielleicht findet ihr ja Zeit und Lust mit zumachen.  Oder würdet es verbreiten. ICH DANKE EUCH VON HERZEN ♥♥♥

Hallo Leute!
Zusammen ist man immer stärker! Aus diesem Grund haben sich Sandra Golla und ich zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen wir ein Experiment starten. Die Idee ist, dass Menschen mit und ohne Behinderung in einen schriftlichen Austausch kommen. Schickt uns eure Gedanken, wir sammeln und veröffentlichen diese dann auf einer Plattform, die für alle zugänglich ist. So verbreiten wir, was falsch läuft und geändert werden muss. Aber natürlich auch, was schon gut ist. Unser Ziel ist es, dadurch Berührungsängste abzubauen. Denn diese sind unnötig! 
Damit das Experiment funktionieren kann, brauchen wir eure Hilfe. Schreibt uns eure Gedanken an: Austausch.Handicap@t-online.de
Hier ein paar kleine Hilfestellungen: 

Was gibt es aus deiner Sicht für Vorurteile?

Was hemmt die Menschen oder auch dich selbst deiner Meinung nach im Umgang mit Menschen mit Handicap?

Wie siehst du als ggehandicapter Mensch die Fußgänger oder andersrum?

Was sollte sich im Verhalten der Läufer/Handicapler ändern?
Natürlich könnt ihr auch noch eigene Fragen beantworten. Stellt euch einfach kurz vor und schreibt dann drauf los.
Berührungsängste MÜSSEN verschwinden!!!
Wir freuen uns auf eure Mitarbeit.
Beste Grüße

Sandra+Lea

© Rudi Geiss
 

16 Gedanken zu „Da versuche ich zu helfen

  1. Mein bester Freund ist nach einem schweren Fahrradunfall, schwerst Körperbehindert und sitzt im Rollstuhl.Er weiß nicht, das ich mich erst einmal an Euch wende. Aber er ist nicht nur ein Kämpfer, sondern beeindruckt mich immer wieder durch seine Art, seinen Lebensmut und wie er mit seinem Handikap fertig wird. Er ist für mich, einem „Gesunden,“ zum Vorbild geworden.

     
  2. Huhu Rudi! Geile Idee! Ich habe absolut keine Berührungsängste was Menschen angeht, die körperliche oder geistige Beeinträchtigungen haben. Vielleicht liegt es an der Erziehung. Meine Tante war schwerst behindert (multiple Sclerose- MS) und sie war von Anfang an Teil meines Lebens. Ein guter Schulfreund meiner Tochter sitzt im Rollstuhl und ist hier rein und raus gerollt. Nobody is perfekt. Ich finde es grausam, wenn ich unterwegs bin und meine Begleitung beim Anblick eines Menschen mit sichtbarer Behinderung Sprüche los lässt in dieser Art:“ Guck mal der/die Arme“ oder „Oha wie schlimm/schrecklich“ Ganz ehrlich? Ich sehe diese Mitmenschen nur bewusst, wenn sie mich grüßen, anlächeln oder meine Hilfe brauchen. Ich denke, dass Menschen mit Handicap keinen Bock auf Mitleid haben. Das ist meine Meinung dazu. Liebe Grüße von der Norseekrabbe – schlaf schön Rudi😘

     
  3. Berührungsängste gibt es… und prima Idee, etwas zu tun, was hilft, diese abzubauen. Ich finde den Begriff „Behinderung“ eh schon ungenau und irreführend. Jeder Mensch hat die Fülle; diese sich oder anderen zuzugestehen, das ist die eigentliche Kunst. Alte junge dicke dünne große kleine kranke gesunde usw Menschen sind nur in ihrer Ergänzung stark, bzw, es ist dei Ergänzung, die alles rund macht. Immer wieder von Neuem. Bin gespannt auf die Enwicklung des Projektes, liebe Grüße von Doris

     
    • Olla liebe Gabriele, ja mit dem re-bloggen bekomme ich von anderen Blogs auch nicht hin. Liegt wohl daran, das ich meinen Blog selber hoste. Aber Kopieren mit nem Link geht immer 😉

       
  4. Pingback: Sandra und Lea sind schnell | Rudi`s Blog

  5. Oh ja, auch von mir alles Gute und viel Erfolg. Ich selbst bin schon einige Zeit Sozialarbeiter und kenne so Probleme. Ich sach mal, es gibt Probleme, die werden zwar erkannt, allerdings geschieht dann wenig. Andere Probleme sieht man nicht mal.

    Und nach Feierabend bin ich da glaubsch keine große Hilfe mehr. hm

     

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