11 Gedanken zu „Das Facebook Experiment

  1. Zum Glücklichsein brauche ich facebook sicher nicht. Es ist aber ein bequemes Werkzeug um mit Freunden weltweit in Verbindung zu sein, zu sehen, wer was gerade macht. Ich nutze es als chat-tool und die Gruppen sind interessant. Für mich vereinfacht es dadurch die Dinge. Ein Tag ohne facebook ist aber auch keine Katastrophe.

  2. Ich war nie bei Facebook registriert und ich vermisse das auch nicht.
    Vor Jahren war ich bei „wer kennt wen“ dabei und fand es Anfangs auch sehr schön, alte Bekannte wieder zu treffen.
    Doch dann kamen immer mehr bescheuerte Gruppen in die ich eingeladen wurde oder auch Freundschaftsanfragen von Leuten, die zwar in dem gleichen Ort lebten, in dem ich groß geworden bin, die ich aber gar nicht kannte.
    Sicherlich gibts Vor- und Nachteile.
    Ich für mich komme auch gut ohne die sozialen Netzwerke durchs Leben.
    Nur in Rudis Blog guck ich gerne mal rein ☺️

  3. Die Idee finde ich gut. Ich bin meist morgens als erstes bei Facebook und abends als letzten. Oft nur schnell gucken, ein Spiel spielen und dann wieder schnell raus. Ich genieße immer wieder unseren Urlaub, wenn wir komplett aus der digitalen Welt verschwinden. Ich finde diese kleinen Auszeiten immer sehr erholsam.
    Wünsche dir auf den Rest noch frohe Weihnachten
    LG Kerstin

  4. Na ja. Berufsbedingt. Kurzfristige Informationen von Kolleginnen und Kollegen zu ÖPNV, Bildung von Fahrgemeinschaften in besonderen Notsituationen, ehemaligen Freunden aus der Nähe, die im weit entfernten Ausland wohnen schnelle Grüße zu senden. Vor allem in der Bahn von und auf dem Weg zur Arbeit 😊 Aber auch meine Postings dort sind vorsichtig formuliert und die Spielanfragen und Werbung nervt

    • Oh ja, die Spielanfragen hatte vergessen. Die nerven mich auch extrem. Mittlerweile habe ich aber fast alle blockiert. Da wird es langsam ruhiger 🙂

  5. Interessant, zu testen, wie die Abstinenz sich gestaltet und was man vermisst – oder auch nicht.

    Ich bin ebenfalls bei Facebook, habe aber die Zeit (Anwesenheit) sehr reduziert. Mir wird dort nicht immer automatisch das angezeigt, was ich gerne sehen würde, denn FB hält anderes für mich interessant. Irrtümlich, aber hartnäckig.
    So besuche ich Profile gezielt und halte mit einer relativ überschaubaren Anzahl von Menschen engeren und regelmäßigen Kontakt.
    Ich find es praktisch für die schnelle Kommunikation, sei es in der Familie als auch mit Bekannten am anderen Ende der Welt. Gruppenanfragen, Einladungen, Selbstvermarkung, endlos auftauchende Persönlichkeitstest, Verlosungen und Spieleanfragen sind mir aber ein absoluter Graus. ^^

    Ich habe schon deinen danach erschienenen Blogpost (5 Tage ohne FB) gesehen, Rudi, und es ist erstaunlich, dass noch keiner nach dir auf die Suche gegangen ist. 😉
    Erfreulich aber, dass du selbst keine bedenklichen Entzugserscheinungen festgestellt hast. Das ist immer gut.

    Noch eine schöne Restweihnachtszeit und alles Gute für das kommende Jahr!

    LG Michèle

    • Olla Michèle,
      es kann ja sein das der der ein oder andere schon auf die Suche nach mir gegangen ist. Aber mich noch nicht gefunden hat. 😉 Ich muss aber dazu sagen, das ich keinem meiner Freunde etwas von meiner Facebook Abstinenz gesagt hatte.

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