Fitness-Tracker und Pulsuhren

Fitness-Tracker und Pulsuhren

Im Dezember 2015, Januar 2016 sowie im September 2016 habe ich schon mal etwas über Fitness-Tracker geschrieben. Es ist also wieder an der Zeit euch über das ein oder andere zu Informieren.

Fitness-Tracker und Pulsuhren, manchmal integriert in Sportuhren, erfüllen mehrere Zwecke. Erst einmal sollten sie Dich motivieren, Dich mehr zu bewegen. Denn wer im Blick hat, wie viele Schritte er täglich läuft, wie viele Kilometer er zurücklegt, wie viele Kalorien er verbraucht und was Puls und Blutdruck dazu sagen, der versucht natürlich immer auch ein wenig gesünder und sportlicher zu leben. Manchmal steht mehr Bewegung im Mittelpunkt, manchmal ein erhöhter Kalorienverbrauch und Gewichtsverlust. Die vielen unterschiedlichen Gadgets haben alle eines gemeinsam: Sie helfen dabei, die täglichen Leistungen und den Energieverbrauch im Blick zu halten. Die Tracker sind in der Regel über eine App mit dem Smartphone oder dem Computer nutzbar, während die Sportuhren dank vieler integrierter Funktionen ohnehin ein Smartphone ersetzen können.

Wozu tracken?
Einerseits helfen die Gadgets, dass man wirklich dranbleibt und sich nicht auf die Bequemlichkeit beruft. Außerdem ist es relativ leicht, mithilfe der Tracker die tatsächlich vollbrachten Leistungen im Blick zu halten. Fitness Tracker helfen aber auch beim Erstellen eines sinnvollen Trainingsplans. Überforderung kann mithilfe von Tracker und App genauso vorgebeugt werden wie einem ineffektiven, zu einfachen Training.

Neben Fitness auch Zufriedenheit
Die World Health Organisation empfiehlt wenigstens 150 Minuten Sport und Bewegung jede Woche. Das soll dabei helfen, chronischen Leiden aller Art vorzubeugen und bis ins Alter hinein fit und gesund zu bleiben. Allerdings gilt es inzwischen auch als erwiesen, dass schon zweimal 30 Minuten Sport wöchentlich zu einem viel höheren Zufriedenheitsgrad führen. Wer also gar nicht an einem regelmäßigen sportlichen Training interessiert ist, sondern einfach nur einen höheren Grad an Zufriedenheit anstrebt, kann von Tracker und Pulsuhr auch schon profitieren.

Einfache Funktionsweise
Das technische Herz der Fitness Armbänder sind Beschleunigungsmesser und Gyroskop. Mittels dieser Technologien werden die gemachten Bewegungen (Schritte beispielsweise) aufgezeichnet und durch Algorithmen ausgewertet. Berechnet werden außerdem verbrauchte Kalorien und zurückgelegte Distanzen. Außerdem kann der Schlaf getreckt werden und darüber herausgefunden werden, ob man überhaupt ausreichend schläft. Die Pulsuhr dagegen misst erst einmal nur den Puls, entweder über einen Brustgurt oder mittels optischer Messungen. Sogenannte Aktivitätstracker dagegen zählen Schritte, messen Distanzen, errechnen Kalorienverbrauch und tracken den Schlaf.

Es kommen immer mehr Neuigkeiten auf den Markt, und die Geräte werden kostengünstiger. Allerdings nicht alle Geräte bieten die gleiche Qualität, wer sicher gehen möchte, soll sich zum Beispiel bei Online-Apotheken umschauen und sich über hochqualitative Pulsuhren und Fitness-Tracker informieren.

Und nicht vergessen, ALLE Geräte sind nur dazu da, dich zu unterstützen. Nicht mehr und nicht weniger! 😎

Quellen:

http://www.euro.who.int/de (Wirkd Health Organisation)

https://www.europa-apotheek.com/medikamente/sport-fitness/sport-fitness-traingszubehoer/sport-fitness-pulsuhr-tracker/ (Pulsuhren und Fitness-Tracker)

© Rudi Geiss
 

21 Gedanken zu „Fitness-Tracker und Pulsuhren

  1. Schöner Beitrag Rudi. Ich hab mir auch schon die eine oder andere Varinte von den Pulsuhren angesehen, gekauft hab ich mir noch keine…
    Aber ich möchte irgendwann…
    Solange bin ich halt noch ohne Tracker sportlich unterwegs.
    Danke für die Links.
    Liebe Grüße Maren 🍀

     
  2. Moin Rudi!
    Hab mir vor einigen Wochen eine solche Uhr zugelegt und bin damit echt zufrieden. Da ich nur den Schrittzähler nutze, hab ich die App dazu nach einigen Tagen runter geschmissen. Dieses ständige, automatische Pulsmessen ging mir total auf die Nerven. Seit dem Tragen versuche ich täglich auf mindestens 10000 Schritte zu kommen. Seit dem fühle ich mich fitter und ausgeglichener. Tolle Sache!
    Liebe Grüße, Birgit

     
    • Cool finde ich das wir mit ein paar Freunden immer einen kleinen Wettstreit führen, da wir in der App befreundet sind 😉

      Wie hast du denn das “ständige Pulsmessen” bemerkt?

       
  3. Tach Rudi,

    durch die Studie seit einer Woche habe ich auch so ein Ding am Arm: (https://pedelecmonitor.wordpress.com/2017/09/19/fahrradfahren-ist-gesund-pedelecfahren-auch/)
    Ich ducke mich schon mal, falls was geflogen kommt, aber ich kann darauf echt verzichten, schon wieder ein Gerät, um das ich mich kümmern muss, dass es immer genug Akkustand hat, dessen Speicher frei sein muss und wenn es kaputt ist, brauch ich ein neues, weil ich davon abhängig wurde …. nee lass mal.

    Gruß
    Alex

     
    • Das ist doch das gute lieber Alex. Keiner MUSS einen Tracker tragen 😉

       
    • Jetzt ist der erste Messzeitraum vorbei – die Pulsuhr ging an die Hochschule Hannover zurück. Und? Ich bin schon fast abhängig geworden – obwohl die Uhr schon längst weg ist, ist das Ritual von Start und Stop der Aufzeichnung fest drin im Kopf – Mist 😉

       
  4. Für mich ist ein Fitnesstracker längst Normalität geworden – und eben habe ich mir sogar schon wieder einen neuen bestellt, weil ich den neuesten Funktionen gegenüber nicht länger widerstehen konnte…

    Schöne neue Welt eben. 😉

     

Bitte einen Kommentar verfassen