5 Gedanken zu „Die Sprache der Motorradfahrer

  1. Am Anfang wird erklärt, Motorradfahrer brauchen Platz, besonders wenn es eng und langsamer geht, weil das Motorrad sonst sehr instabil wird. Mir beweisen Motorradfahrer das Gegenteil, nämlich dass sie kaum Platz brauchen. Die schießen nämlich an Kolonnen regelmäßig dicht an dicht vorbei, einmal links dann rechts. Als Autofahrer traut man sich kaum mehr abbiegen oder die Spur zu wechseln.

    • Er spricht von langsam fahren. Wenn du von “vorbei schießen” sprichst, kann von langsam keine Rede mehr sein. Es geht nicht um Autofahrer GEGEN Motorradfahrer. Er versucht nur den Autofahrern das Motorrad Fahren zu erklären! Und glaube mir, ich fahre seit über 40 Jahren Motorrad. Es gibt auf beiden Seiten Pappnasen die besser zu Fuß gehen sollten!

  2. Hallo Rudi,
    ja der Radfahrer hat es drauf! Super! Warum lassen die Moppedfahrer den nicht vorbei?
    Wer rücksichtsvoll fährt schaut in den Rückspiegel!
    Also der Tipp von Herrn Anacker, in Schlangenlinien auf eine Einmündung zu zu fahren, wirkt auf mich sehr befremdlich. In solchen Situationen gehe ich immer vom Gas und habe die Hand an der Bremse. Sollte man ausweichen müßen oder hart bremsen, na dann möchte ich denjenigen sehen der auf die Schlangenlinien Technik vertraut. Ich spiele auch Geistig immer wieder die Situation durch, was ich mache wenn ich merke daß eine Notbremsung in diesem speziellen Fall nicht mehr ausreicht. Dann heißt es, mit aller Kraft sich vom Motorrad lösen und zu versuchen über den PKW abzuspringen.
    Herr Anacker, empfehlen sie ihren Fahrschülern Schlangenlinien zu fahren?
    Gute Fahrt und LIEBEn Gruß
    rudi rüpel

    • Ich finde das “Schlangenlinien” fahren vor Einmündungen auch echt befremdlich. In den über 40 Jahren Motorradfahren habe ich das so noch nie live gesehen.

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